Dante Inferno #8

Dante Inferno #8

Dante’s Inferno #8 – Genetik, Herkunft und Terpenprofil des Mile High Dave Cuts

Dante’s Inferno #8 gehört zu den bekanntesten modernen Elite Cuts der amerikanischen Cannabis-Szene. Die Genetik verbindet extreme Harzproduktion und spektakuläre Optik mit einem intensiven Candy-, Grape-, Cream- und Gas-Profil und entwickelte sich insbesondere durch die Selektion von Mile High Dave zu einem gefragten Clone-only Cultivar.

Die genetische Grundlage lautet:

Oreoz × Devil Driver

Die ursprüngliche Dante’s-Inferno-Genetik entstand als Zusammenarbeit zwischen Clearwater Genetics und Tiki Madman.

Innerhalb dieser Population wurden verschiedene außergewöhnliche Phänotypen gefunden. Einer davon war Pflanze #8, die von Mile High Dave selektiert und anschließend als Cut erhalten wurde.

Genau diese Selektion ist heute als:

Dante’s Inferno #8 – Mile High Dave Cut

bekannt.

Was ist Dante’s Inferno #8?

Dante’s Inferno #8 ist ein selektierter Phänotyp der Cannabis-Genetik Dante’s Inferno.

Die ursprüngliche Kreuzung lautet:

Oreoz × Devil Driver

Dabei sollte zwischen drei Dingen unterschieden werden:

Dante’s Inferno bezeichnet die ursprüngliche genetische Population.

Dante’s Inferno #8 bezeichnet einen bestimmten Phänotyp innerhalb dieser Population.

Der Mile High Dave Cut bezeichnet die vegetativ erhaltene Linie genau dieser #8-Selektion.

Damit ist nicht jede Dante’s-Inferno-Pflanze automatisch Dante’s Inferno #8.

Dante’s Inferno #8 Genetik

Die unmittelbare Lineage von Dante’s Inferno lautet:

Oreoz × Devil Driver

Beide Eltern bringen sehr unterschiedliche Eigenschaften in die Kreuzung.

Oreoz ist besonders für spektakuläre Harzproduktion, dunkle Farben, kompakte Blüten und Dessert-Aromatik bekannt.

Devil Driver bringt dagegen deutlich stärkere Fruit-, Candy-, Melon- und Citrus-Einflüsse mit.

Genau diese Kombination ist einer der Gründe dafür, warum Dante’s Inferno so interessant wurde.

Die Oreoz-Seite liefert Optik und Frost.

Devil Driver liefert einen großen Teil der aromatischen Intensität.

Oreoz

Oreoz gehört zu den bekannten modernen Dessert-Genetiken der amerikanischen Cannabis-Szene.

Die Genetik verbindet:

Cookies & Cream × Secret Weapon

und wurde besonders durch eine extreme Trichombildung und auffällige dunkelviolette bis nahezu schwarze Blüten bekannt.

Aromatisch bewegt sich Oreoz in einem Bereich aus:

Cookies, Creme, Erde, Schokolade, Kaffee und Vanille.

Innerhalb von Dante’s Inferno liefert Oreoz damit vor allem eine kräftige Dessert-Basis sowie die visuelle Qualität und Harzproduktion.

Devil Driver

Der zweite Elternteil ist Devil Driver von Tiki Madman.

Die genetische Basis lautet:

Sundae Driver × Melonade

Damit kommt eine deutlich fruchtigere Aromatik in die Kreuzung.

Sundae Driver bringt süße, cremige und berryartige Eigenschaften ein.

Melonade liefert Melone, Citrus und Candy.

Devil Driver wird deshalb besonders mit:

Melon Candy, Cherry, Grape, Citrus, Vanilla und Fruit

in Verbindung gebracht.

Diese genetische Seite spielt eine wichtige Rolle für das intensive Terpenprofil von Dante’s Inferno #8.

Warum Oreoz × Devil Driver?

Die Kreuzung ist genetisch besonders interessant, weil beide Eltern unterschiedliche Stärken besitzen.

Oreoz ist für seine extreme visuelle Qualität bekannt.

Dichte Blüten.

Dunkle Farben.

Massive Harzproduktion.

Devil Driver bringt dagegen eine stärkere aromatische Seite.

Frucht.

Candy.

Melone.

Kirsche.

Citrus.

Durch die Kombination entstand eine Population, in der Pflanzen auftauchen konnten, die beide Eigenschaften miteinander verbinden:

Oreoz Frost + Devil Driver Terps.

Dante’s Inferno #8 ist einer der bekanntesten Vertreter genau dieser Kombination.

Wer hat Dante’s Inferno gezüchtet?

Die ursprüngliche Dante’s-Inferno-Genetik entstand aus einer Zusammenarbeit zwischen:

Clearwater Genetics × Tiki Madman

Clearwater Genetics gehört zu den bekannten modernen US-Breedern und ist unter anderem mit Genetiken wie Zero Gravity, Mai Tai und Black Velvet verbunden.

Tiki Madman wiederum ist für zahlreiche eigene Linien und Kollaborationen innerhalb der amerikanischen Cannabis-Szene bekannt.

Gemeinsam entwickelten sie:

Oreoz × Devil Driver = Dante’s Inferno

Mile High Dave ist dagegen nicht der ursprüngliche Breeder der Kreuzung.

Seine Bedeutung liegt vor allem in der Selektion des berühmten #8 Phänotyps.

Mile High Dave und Dante’s Inferno #8

Mile High Dave, David Crawford, ist ein amerikanischer Cultivator, Pheno Hunter und Breeder aus Colorado.

Innerhalb der Dante’s-Inferno-Population fand er mehrere interessante Pflanzen.

Besonders bekannt wurden:

Dante’s Inferno #6

und

Dante’s Inferno #8

Der #8 Cut entwickelte sich dabei zu einer der bekanntesten Selektionen der gesamten Genetik.

Mile High Dave erkannte in diesem Phänotyp genau jene Kombination, die Dante’s Inferno so interessant macht:

extremer Frost,

attraktive Struktur,

dunkle Farbentwicklung

und intensive Fruit-, Candy- und Gas-Terpene.

Was bedeutet #8?

Die #8 ist keine Generation und bedeutet auch nicht Dante’s Inferno Version 8.

Sie bezeichnet eine konkrete Pflanze innerhalb eines Pheno Hunts.

Bei einem Hunt werden verschiedene Pflanzen derselben Kreuzung nummeriert und über ihren gesamten Entwicklungszyklus beobachtet.

Dadurch kann der Selector später genau nachvollziehen, welche Pflanze welche Eigenschaften besitzt.

Wenn Pflanze Nummer 8 besonders überzeugt und als Keeper erhalten wird, bleibt die Kennzeichnung häufig Bestandteil ihres Namens.

Genau daraus entstand:

Dante’s Inferno #8

Dante’s Inferno und Dante’s Inferno #8 – der Unterschied

Dieser Unterschied ist entscheidend.

Dante’s Inferno

bezeichnet:

Oreoz × Devil Driver

Dante’s Inferno #8

bezeichnet:

den konkreten von Mile High Dave selektierten Phänotyp #8 aus dieser Population.

Ein neuer Seed aus Oreoz × Devil Driver kann also Dante’s-Inferno-Genetik hervorbringen.

Er ist jedoch nicht automatisch Dante’s Inferno #8.

Nur die vegetativ erhaltene Linie der ursprünglichen #8-Pflanze besitzt denselben Genotyp.

Dante’s Inferno #8 Terpenprofil

Das Terpenprofil gehört neben der spektakulären Harzproduktion zu den wichtigsten Eigenschaften des Mile High Dave Cuts.

Der #8 Cut wird besonders mit:

Grape Candy, Black Cherry, Cream, Vanilla, Cookies, Gas und Funk

verbunden.

Je nach Cultivation und fertigem Batch können einzelne Richtungen unterschiedlich stark hervortreten.

Auch Erdbeer- und süße Berry-Noten werden bei Produkten aus dem #8 Cut beschrieben.

Das Ergebnis ist ein Profil, das deutlich süßer und fruchtiger sein kann als die reine Oreoz-Seite vermuten lässt.

Grape Candy

Eine der häufigsten Beschreibungen des Mile High Dave Cuts ist Grape Candy.

Dabei geht es weniger um frische Weintrauben und stärker um einen intensiven süßen Candy-Charakter.

Traubenbonbons.

Süße dunkle Frucht.

Teilweise fast sirupartige Candy-Assoziationen.

Diese Richtung passt besonders gut zur Devil-Driver-Seite, deren genetischer Hintergrund über Sundae Driver bereits Grape-Pie-Einflüsse besitzt.

Black Cherry

Auch Black Cherry wird häufig mit Dante’s Inferno #8 verbunden.

Diese Aromatik ergänzt die Traubensüße um eine dunklere Fruchtkomponente.

Cherry und Grape bilden zusammen ein besonders intensives Sweet-Fruit-Profil.

Dabei wirkt der Cut nicht ausschließlich fruchtig.

Creme, Gas und Cookies schaffen zusätzliche Ebenen.

Cream und Vanilla

Die cremige Seite von Dante’s Inferno #8 verbindet beide Eltern hervorragend.

Oreoz bringt Dessert-, Cookie- und Vanilla-Eigenschaften mit.

Devil Driver besitzt ebenfalls süße und cremige Einflüsse.

Dadurch entsteht eine Basis aus:

Cream, Vanilla und Dessert.

Diese weichere Seite verbindet das intensive Fruit-Candy-Profil mit den kräftigeren Gasnoten.

Cookies

Über Oreoz besitzt Dante’s Inferno #8 einen deutlichen Cookies-Einfluss.

Dabei können süße, teigige und dessertartige Eigenschaften auftreten.

Die Cookies-Seite ist allerdings nicht unbedingt der dominanteste Teil des #8 Aromas.

Vielmehr bildet sie die Grundlage, auf der Candy Grape, Cherry, Cream und Gas aufbauen.

Gas

Der #8 Cut wird außerdem mit einem deutlich gasigen Finish beschrieben.

Gas bedeutet innerhalb der Cannabis-Szene keine einzelne chemische Verbindung.

Der Begriff beschreibt sensorische Assoziationen an:

Fuel,

Lösungsmittel,

Chem,

Kush

oder andere scharfe und kräftige Aromen.

Bei Dante’s Inferno #8 liefert Gas einen wichtigen Kontrast zur intensiven Süße.

Funk

Auch Funk kann Teil des Profils sein.

Funk beschreibt ungewöhnliche, schwer eindeutig einzuordnende Aromakomponenten.

Gasige, erdige, würzige oder fermentierte Eindrücke können miteinander verschmelzen.

Gerade dieser Untergrund verhindert, dass Dante’s Inferno #8 einfach nur nach süßem Candy riecht.

Das Profil besitzt deutlich mehr Tiefe.

Strawberry und Black Pepper

Einige Produkte aus Dante’s Inferno #8 werden außerdem mit:

Strawberry, Sweet Cream und Black Pepper

beschrieben.

Diese Richtung zeigt, wie komplex das Profil des Cuts ausfallen kann.

Berry und Creme bleiben die süße Grundlage.

Pfeffrige und würzige Komponenten sorgen für Kontrast.

Genau deshalb sollte das Terpenprofil nicht auf eine einzelne Aromaangabe reduziert werden.

Welche Terpene besitzt Dante’s Inferno #8?

Bei Beschreibungen des Mile High Dave Cuts werden häufig Terpene wie:

Limonen

Myrcen

Caryophyllen

und teilweise Humulen

genannt.

Diese Angaben können allerdings je nach konkreter Probe variieren.

Eine exakte Aussage über Konzentrationen ist deshalb nur über eine Laboranalyse des jeweiligen Materials möglich.

Für die Beschreibung des Cultivars ist das sensorische Gesamtprofil aussagekräftiger.

Caryophyllen

Caryophyllen wird häufig mit würzigen und pfeffrigen Aromaeindrücken verbunden.

Das passt gut zu Beschreibungen von Dante’s Inferno #8, bei denen neben Sweet Cream und Fruit auch Black Pepper auftaucht.

Gerade solche würzigen Untertöne können der intensiven Candy-Seite zusätzliche Tiefe geben.

Limonen

Limonen besitzt typischerweise einen hellen Citrus-Charakter.

Über Devil Driver beziehungsweise Melonade existiert bereits eine deutliche Citrus-Komponente im genetischen Hintergrund.

Im fertigen #8 Profil muss diese nicht zwingend nach klassischer Zitrone riechen.

Sie kann auch einfach zusätzliche Frische zur dunkleren Grape- und Cherry-Aromatik beitragen.

Myrcen

Myrcen wird mit erdigen, kräuterartigen und teilweise fruchtigen Eigenschaften verbunden.

In einem komplexen Profil wie Dante’s Inferno #8 kann diese Seite einen tieferen aromatischen Hintergrund schaffen.

Dante’s Inferno #8 Optik

Optisch gehört Dante’s Inferno #8 zu den besonders auffälligen modernen US-Cuts.

Die Blüten können extrem stark mit Trichomen bedeckt sein.

Dazu kommen dunkle grüne bis violette Farbtöne und teilweise nahezu schwarze Bereiche.

Orangefarbene Pistillen sorgen für zusätzlichen Kontrast.

Besonders charakteristisch ist jedoch die massive Harzschicht.

Der Cut kann aussehen, als wären die Blüten regelrecht mit Schnee überzogen.

„Flocked in Snow“

Dante’s Inferno #8 wurde aufgrund seiner extremen Trichombildung mit einem beschneiten Weihnachtsbaum verglichen.

Der Ausdruck „flocked“ beschreibt künstlich mit Schnee beschichtete Weihnachtsbäume.

Das Bild passt erstaunlich gut zum Cut.

Dunkles Pflanzenmaterial wird teilweise fast vollständig von einer hellen Trichomschicht überzogen.

Diese Optik gehört zu den Gründen, warum Dante’s Inferno #8 über Social Media schnell Aufmerksamkeit erreichte.

Harzproduktion

Die Harzproduktion ist eines der wichtigsten Merkmale des Cultivars.

Oreoz ist bereits für extreme Trichombildung bekannt.

Dante’s Inferno #8 übernimmt diese Eigenschaft und kombiniert sie mit deutlich intensiveren Fruit- und Candy-Terpenen.

Dadurch wird die Genetik sowohl für Premium Flower als auch für Resin-orientierte Anwendungen interessant.

Dante’s Inferno #8 und Hash

Dante’s Inferno #8 taucht auch regelmäßig in der modernen Solventless- und Rosin-Szene auf.

Der Cut wird unter anderem als Live Rosin verarbeitet und von verschiedenen Produzenten als Ausgangsmaterial genutzt.

Das ist interessant, weil nicht jede extrem frostige Genetik automatisch ein guter Washer ist.

Beim #8 Cut existieren jedoch auch Berichte über starke Resin-Performance.

Damit verbindet die Selektion Flower-Optik und Hash-Potenzial.

Was ist ein Washer?

Ein Washer ist eine Genetik, deren Harz sich besonders gut für die Herstellung von Ice Water Hash eignet.

Dabei zählt nicht allein die sichtbare Menge an Trichomen.

Auch Eigenschaften der Harzdrüsen selbst sind entscheidend.

Manche frostigen Pflanzen liefern überraschend wenig verwertbares Hash.

Andere trennen ihr Resin besonders gut.

Genau deshalb werden moderne Genetiken zunehmend nicht nur als Flower getestet, sondern auch tatsächlich gewaschen.

Dante’s Inferno #8 und Black Velvet

Innerhalb derselben Dante’s-Inferno-Population existiert noch eine weitere sehr bekannte Selektion:

Black Velvet

Dabei handelt es sich um einen von Clearwater selektierten Dante’s-Inferno-Phänotyp.

Black Velvet wurde anschließend selbst als Genetik beziehungsweise Elternlinie weiterentwickelt.

Dante’s Inferno #8 und Black Velvet zeigen damit hervorragend, wie zwei unterschiedliche Keeper aus derselben ursprünglichen Kreuzung jeweils eine eigene Karriere entwickeln können.

Dante’s Inferno #8 vs. Black Velvet

Beide stammen aus:

Oreoz × Devil Driver

Doch es handelt sich um unterschiedliche selektierte Genotypen.

Dante’s Inferno #8 ist besonders eng mit Mile High Dave verbunden.

Black Velvet wurde dagegen durch Clearwater Genetics als eigene Selektion bekannt.

Beide können unterschiedliche Schwerpunkte innerhalb derselben genetischen Ausgangsbasis zeigen.

Genau darin liegt der Reiz von Pheno Hunting.

Dante’s Inferno #8 und Dante’s Inferno #6

Auch Dante’s Inferno #6 gehört zu den bekannten Mile-High-Dave-Selektionen.

#6 und #8 besitzen dieselben Eltern.

Trotzdem sind sie genetisch unterschiedliche Pflanzen.

Sie können deshalb verschiedene Aromaprofile und Eigenschaften zeigen.

Der Vergleich verdeutlicht:

Ein Strainname definiert eine Familie.

Der konkrete Cut definiert die einzelne Pflanze.

Dante’s Inferno #8 und Pheno Hunting

Dante’s Inferno #8 gehört zu den besten Beispielen dafür, was ein erfolgreicher Pheno Hunt hervorbringen kann.

Die Ausgangskreuzung war bereits interessant.

Oreoz lieferte enorme visuelle Qualität.

Devil Driver brachte Terpene.

Doch erst innerhalb der Population zeigte sich, welche Pflanzen diese Eigenschaften besonders überzeugend miteinander verbinden.

Mile High Dave fand in #8 genau einen solchen Keeper.

Was macht #8 zum Elite Cut?

Bei Dante’s Inferno #8 kommen mehrere Eigenschaften zusammen.

Extreme Trichombildung

auffällige dunkle Farben

kompakte Premium-Blüten

Grape- und Cherry-Candy-Terpene

Cream und Vanilla

Gas und Funk

Diese Kombination erzeugt einen hohen Wiedererkennungswert.

Und genau das macht einen Elite Cut interessant.

Nicht ein einzelnes Merkmal.

Sondern das gesamte Paket.

Dante’s Inferno #8 als Clone-only Cut

Der berühmte #8 Phänotyp wird vegetativ erhalten.

Damit handelt es sich um einen Clone-only Cut.

Das bedeutet:

Ein Seed aus Oreoz × Devil Driver kann Dante’s-Inferno-Genetik hervorbringen.

Er kann sogar eine außergewöhnliche Pflanze liefern.

Doch genetisch ist diese Pflanze nicht identisch mit #8.

Nur ein Steckling aus der vegetativen Linie des ursprünglichen Mile High Dave Keepers besitzt denselben Genotyp.

Provenienz von Dante’s Inferno #8

Gerade weil der Cut international so gefragt geworden ist, spielt die Provenienz eine wichtige Rolle.

Die Bezeichnung sollte idealerweise lauten:

Dante’s Inferno #8 – Mile High Dave Cut

Damit werden sowohl die ursprüngliche Genetik als auch die konkrete Selektion kenntlich gemacht.

Der Breeder der Ausgangskreuzung:

Clearwater Genetics × Tiki Madman

Der Selector des #8 Cuts:

Mile High Dave

Diese Unterscheidung hält die genetische Geschichte nachvollziehbar.

Dante’s Inferno #8 vs. Gelato #41

Gelato #41 gehört ebenfalls zu den berühmten nummerierten Elite Cuts moderner US-Genetik.

Gelato #41 steht stärker für:

Cream, Dessert, Cookies, Fruit und Gas.

Dante’s Inferno #8 besitzt dagegen eine intensivere Grape-, Cherry- und Candy-Seite mit extremer Oreoz-artiger Harzoptik.

Gemeinsam zeigen beide, warum eine Phänotypnummer weit mehr als eine Ergänzung im Namen ist.

Sie bezeichnet eine konkrete genetische Selektion.

Dante’s Inferno #8 vs. Candy Fumez

Candy Fumez von Bloom Seed Co verbindet Zkittlez × Sherbanger und steht besonders für Candy, Tropical Fruit, Cream, Gas und Chemical Funk.

Dante’s Inferno #8 besitzt ebenfalls Candy und Gas, setzt aber einen anderen Schwerpunkt.

Candy Fumez:

Z-Candy + Tropical Fruit + Sherb Gas

Dante’s Inferno #8:

Grape Candy + Black Cherry + Cream + Vanilla + Gas

Beide repräsentieren unterschiedliche Interpretationen moderner Candy-Gas-Genetik.

Dante’s Inferno #8 vs. Permanent Chimera #35

Permanent Chimera #35 verbindet Chimera #2 mit Permanent Marker und bewegt sich stärker in Richtung Fruit, Candy, Cream, Erde, Gas und Funk.

Dante’s Inferno #8 besitzt dagegen die sehr charakteristische Verbindung aus Oreoz-Frost und Devil-Driver-Fruit.

Beide zeigen jedoch dasselbe moderne Zuchtprinzip:

außergewöhnliche Eltern,

große genetische Vielfalt,

gezielte Selektion

und anschließend vegetative Erhaltung eines Elite Cuts.

Dante’s Inferno #8 vs. Super Buff Cherry #26

Super Buff Cherry #26 besitzt einen deutlichen Cherry-, Berry- und Citrus-Fokus.

Dante’s Inferno #8 zeigt ebenfalls Cherry, bewegt sich jedoch stärker in Richtung:

Grape Candy, Cream, Cookies und Gas.

Super Buff Cherry #26 wirkt damit heller und stärker fruit-citrus-orientiert.

Dante’s Inferno #8 besitzt eine dunklere Dessert- und Gas-Tiefe.

Warum Dante’s Inferno #8 für Genetik-Sammler interessant ist

Dante’s Inferno #8 besitzt praktisch alles, was moderne Elite-Cut-Kultur ausmacht.

Eine dokumentierte Ausgangskreuzung.

Zwei bekannte Breeder.

Eine konkrete nummerierte Selektion.

Einen bekannten Selector.

Ein außergewöhnliches Terpenprofil.

Extreme Harzproduktion.

Und internationale Bekanntheit als Clone-only Cut.

Damit lässt sich anhand von #8 hervorragend erklären, wie moderne Cannabis-Genetik heute funktioniert.

Vom #8 Cut zur nächsten Generation

Dante’s Inferno #8 kann selbst wieder als Elternpflanze für neue Breeding-Projekte verwendet werden.

Dadurch fließen seine Eigenschaften in neue Kreuzungen ein.

Grape Candy.

Cherry.

Cream.

Gas.

Harzproduktion.

Dunkle Farben.

Breeder können versuchen, einzelne dieser Eigenschaften mit anderen genetischen Linien zu verbinden.

Aus diesen Kreuzungen entstehen wieder neue Populationen.

Und darin kann irgendwann der nächste außergewöhnliche Keeper gefunden werden.

Fazit: Dante’s Inferno #8 verbindet Oreoz-Frost mit Devil-Driver-Candy

Dante’s Inferno #8 ist eine der bekanntesten Selektionen aus der Kreuzung:

Oreoz × Devil Driver

Die ursprüngliche Dante’s-Inferno-Genetik wurde von Clearwater Genetics und Tiki Madman entwickelt.

Der berühmte #8 Phänotyp wurde von Mile High Dave selektiert und anschließend als Clone-only Cut erhalten.

Genetisch treffen hier zwei unterschiedliche Welten aufeinander.

Oreoz bringt:

Frost, dunkle Farben, Cookies, Cream und Dessert.

Devil Driver liefert:

Grape, Cherry, Melon, Candy und Fruit.

Der #8 Cut verbindet diese Eigenschaften zu einem charakteristischen Profil aus:

Grape Candy, Black Cherry, Cream, Vanilla, Cookies, Gas und Funk.

Doch seine Bedeutung geht über Aroma und Optik hinaus.

Dante’s Inferno #8 zeigt perfekt, wie moderne Cannabis-Genetik entsteht:

Clearwater und Tiki erschaffen die Population. Mile High Dave findet #8. Der Cut erhält den Genotyp. Und aus einer einzelnen außergewöhnlichen Pflanze entsteht eine international bekannte Elite-Selektion.

Für Fans von Clearwater Genetics, Tiki Madman, Mile High Dave, Candy-Gas-Strains, Resin Genetics und modernen US Elite Cuts gehört Dante’s Inferno #8 deshalb zu den interessantesten Cultivars der aktuellen Exotic-Generation.

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