Clearwater Genetics

Clearwater Genetics

Clearwater Genetics – Zero Gravity, Mai Tai und moderne US-Cannabis-Genetik

Clearwater Genetics gehört zu den bekannten Namen der modernen amerikanischen Cannabis-Breeding-Szene. Die Marke hat sich besonders durch eine große Auswahl moderner Hybrid-Genetiken, intensive Pheno-Selektionen und die Arbeit mit gefragten US-Elite-Linien einen Namen gemacht.

Zu den Namen, die besonders eng mit Clearwater verbunden sind, gehören Zero Gravity, Mai Tai, Creamsicle #4, Black Velvet und Space Coast Gelato. Hinzu kommen zahlreiche Kreuzungen, in denen bekannte Genetiken wie Permanent Marker, Gary Payton, Lemon Cherry Gelato, Oreoz, Apple Fritter oder Kush Mints mit ausgewählten Clearwater-Linien kombiniert werden.

Damit steht Clearwater Genetics exemplarisch für die moderne US-Breeding-Welt: Aus erfolgreichen Elternpflanzen entstehen ganze genetische Familien, die anschließend in unterschiedlichsten Kombinationen weiterentwickelt werden.

Was ist Clearwater Genetics?

Clearwater Genetics ist ein US-amerikanischer Cannabis-Breeder mit Sitz in Colorado.

Im Mittelpunkt stehen Cannabis-Samen und die Entwicklung moderner Hybrid-Genetiken.

Statt ausschließlich einzelne Strains zu entwickeln, arbeitet Clearwater stark mit sogenannten Lines.

Dabei wird eine ausgewählte Elternpflanze mit verschiedenen anderen Genetiken kombiniert.

Dadurch entsteht eine ganze Serie verwandter Kreuzungen, die alle einen gemeinsamen genetischen Ausgangspunkt besitzen.

Zu diesen Familien gehören beispielsweise die Mai Tai #4 V2 Line, Zero Gravity Line, Creamsicle #4 Line, Black Velvet Line und Space Coast Gelato Line.

Was macht Clearwater Genetics besonders?

Ein charakteristischer Bestandteil der Arbeit von Clearwater ist die große Vielfalt moderner Kreuzungen.

Dabei treffen eigene beziehungsweise bereits selektierte Linien auf bekannte Genetiken aus unterschiedlichen Bereichen der amerikanischen Cannabis-Szene.

Das ermöglicht es, bestimmte Eigenschaften einer Elternpflanze in völlig unterschiedliche Richtungen weiterzuentwickeln.

Eine gasige Genetik kann beispielsweise mit einer fruchtigen Linie kombiniert werden.

Eine andere Kreuzung verbindet Dessert- und Candy-Terpene.

Wieder andere Projekte setzen stärker auf Kush, Sour oder moderne Gelato-Einflüsse.

Dadurch entsteht ein umfangreiches genetisches Portfolio.

Zero Gravity

Zero Gravity gehört zu den bekanntesten Namen aus dem Clearwater-Umfeld.

Die Genetik wird mit der Kombination aus GMO und Oreoz verbunden.

Damit treffen zwei sehr charakteristische moderne Cannabis-Linien aufeinander.

GMO, auch als Garlic Cookies bekannt, steht für intensive Gas-, Funk-, Knoblauch- und würzige Eigenschaften.

Oreoz bringt dagegen eine dunklere Dessert- und Cookies-Seite sowie eine starke Trichombildung in die genetische Kombination.

Zero Gravity verbindet diese beiden Welten.

Je nach Phänotyp können dadurch intensive Gas-, Funk-, Creme-, Cookies- und erdig-würzige Eigenschaften auftreten.

Warum Zero Gravity als Elternlinie interessant ist

Eine erfolgreiche Cannabis-Genetik wird besonders wertvoll, wenn sie nicht nur selbst überzeugt, sondern auch für weitere Kreuzungen interessant ist.

Genau das ist bei Zero Gravity der Fall.

Clearwater hat die Genetik in verschiedenen Projekten eingesetzt und dadurch neue Kombinationen geschaffen.

Eine solche Elternlinie kann bestimmte Eigenschaften an die Nachkommen weitergeben.

Bei Zero Gravity können beispielsweise die kräftigere Gas- und Funk-Seite sowie Harz- und Blüteneigenschaften interessant sein.

Wird diese Genetik anschließend mit einer fruchtigen oder Candy-orientierten Pflanze kombiniert, kann eine völlig neue Terpenrichtung entstehen.

Mai Tai

Auch Mai Tai gehört zu den wichtigen Namen im Clearwater-Portfolio.

Die Genetik steht stärker für die moderne Verbindung aus Frucht-, Dessert- und Gasprofilen.

Besonders ausgewählte Mai-Tai-Phänotypen wurden für weitere Breeding-Projekte verwendet.

Dadurch entwickelte sich Mai Tai bei Clearwater nicht nur zu einer einzelnen Sorte, sondern zu einer genetischen Grundlage weiterer Linien.

Genau das ist charakteristisch für modernes Cannabis-Breeding.

Ein außergewöhnlicher Keeper wird zunächst als Cut erhalten.

Anschließend wird er als Elternpflanze eingesetzt.

Die daraus entstehenden Kreuzungen werden erneut getestet und selektiert.

So wächst aus einer einzelnen Pflanze eine ganze genetische Familie.

Mai Tai #4

Bei Mai Tai #4 handelt es sich um eine konkrete Selektion aus der Mai-Tai-Familie.

Die Nummer ist dabei entscheidend.

Sie bezeichnet nicht eine vierte Generation der Genetik, sondern einen bestimmten ausgewählten Phänotyp.

Während eines Pheno Hunts können zahlreiche Pflanzen derselben Kreuzung getestet werden.

Jede davon besitzt eine individuelle Kombination der Gene ihrer Eltern.

Eine Pflanze kann stärker fruchtig sein.

Eine andere zeigt mehr Gas.

Weitere Phänotypen können durch Harzproduktion, Farbe oder Blütenstruktur auffallen.

Wird eine bestimmte Pflanze als Keeper ausgewählt, kann sie anschließend über Stecklinge erhalten werden.

Creamsicle #4

Creamsicle #4 gehört ebenfalls zu den wichtigen Clearwater-Elternlinien.

Wie bei Mai Tai #4 bezeichnet die Nummer eine konkrete Selektion.

Creamsicle #4 wurde von Clearwater für zahlreiche Kreuzungen eingesetzt.

Dabei wird die Linie unter anderem mit Genetiken wie Gelato #41, Apple Fritter, Guava Gelato und Kush Mints kombiniert.

Dadurch entstehen unterschiedliche genetische Interpretationen derselben Elternpflanze.

Je nach Partner können beispielsweise Creme und Dessert stärker mit Candy, Frucht, Kush oder Gas verbunden werden.

Genau solche Linien ermöglichen es Breedern, bestimmte genetische Eigenschaften in mehreren Richtungen zu erforschen.

Die Creamsicle #4 Line

Die Creamsicle #4 Line zeigt besonders gut, wie Clearwater arbeitet.

Statt Creamsicle #4 nur als eigenständigen Cut zu erhalten, wurde die Genetik mit unterschiedlichen modernen Eltern kombiniert.

Dadurch entstanden Kreuzungen wie:

Gelato #41 × Creamsicle #4

Apple Fritter × Creamsicle #4

Guava Gelato × Creamsicle #4

Kush Mints × Creamsicle #4

und weitere Kombinationen.

Alle diese Genetiken besitzen Creamsicle #4 als gemeinsamen genetischen Baustein, können sich aufgrund des jeweils anderen Elternteils jedoch deutlich unterscheiden.

Black Velvet

Black Velvet gehört zu den weiteren großen genetischen Linien von Clearwater Genetics.

Die Black-Velvet-Familie wird besonders mit dunkleren, kräftigeren Gas- und modernen Hybridprofilen verbunden.

Clearwater nutzt Black Velvet als Elternteil zahlreicher Kreuzungen.

Dadurch trifft die Linie auf einige der bekanntesten Genetiken der modernen US-Szene.

Dazu gehören unter anderem Apples & Bananas, Gary Payton, Lemon Cherry Gelato, Oreoz, Spritzer, Triangle Kush, White Runtz und Zero Gravity.

Das Ergebnis ist eine genetisch breit gefächerte Familie, bei der dieselbe Black-Velvet-Grundlage mit völlig unterschiedlichen Terpenwelten verbunden wird.

Lemon Cherry Gelato × Black Velvet

Ein gutes Beispiel für diesen Ansatz ist die Kombination aus Lemon Cherry Gelato und Black Velvet.

Lemon Cherry Gelato gehört zu den prägenden modernen Cali-Genetiken und steht besonders für Lemon-, Cherry-, Candy-, Gelato- und Gasprofile.

Black Velvet bringt eine dunklere und kräftigere genetische Richtung in die Kreuzung.

Dadurch können innerhalb der Nachkommen unterschiedliche Kombinationen entstehen.

Ein Phänotyp kann stärker in Richtung LCG gehen.

Ein anderer zeigt mehr Eigenschaften der Black-Velvet-Seite.

Und einzelne Pflanzen können Merkmale beider Eltern auf besonders interessante Weise miteinander verbinden.

Genau diese Pflanzen werden beim Pheno Hunting gesucht.

Gary Payton × Black Velvet

Auch Gary Payton × Black Velvet zeigt, wie Clearwater bekannte moderne Genetiken in eigene Breeding-Lines integriert.

Gary Payton wurde durch Cookies und Powerzzzup bekannt und entwickelte sich zu einer wichtigen modernen US-Genetik.

Die Linie steht für ein komplexes Profil aus Gas, Erde, Süße und würzigeren Eigenschaften.

In Verbindung mit Black Velvet entsteht eine Population, in der unterschiedliche moderne Gas- und Dessert-Einflüsse zusammentreffen können.

Solche Kreuzungen richten sich besonders an Pheno Hunter, die innerhalb einer genetischen Population nach individuellen Keepern suchen.

Zero Gravity × Black Velvet

Besonders interessant ist Zero Gravity × Black Velvet, weil hier zwei wichtige Clearwater-Linien aufeinandertreffen.

Zero Gravity bringt die GMO- und Oreoz-Welt ein.

Black Velvet ergänzt die Kreuzung mit ihrer eigenen dunklen Gas- und Hybrid-Ausrichtung.

Dadurch entsteht eine genetische Kombination, die besonders für Fans kräftiger moderner US-Terpene interessant sein kann.

Gleichzeitig zeigt diese Kreuzung, wie ein Breeder über mehrere Generationen ein eigenes genetisches Netzwerk aufbauen kann.

Erfolgreiche Keeper werden nicht isoliert betrachtet.

Sie werden miteinander kombiniert und bilden die Grundlage neuer Projekte.

Space Coast Gelato

Eine weitere Linie im Clearwater-Portfolio ist Space Coast Gelato.

Die Genetik verbindet Gushers mit Deep Space #52.

Damit treffen moderne Gelato-, Dessert- und Fruchteinflüsse auf eine weitere ausgewählte Clearwater-Linie.

Auch Space Coast Gelato wurde anschließend als Grundlage verschiedener Kreuzungen verwendet.

Dieser Ansatz zieht sich durch das gesamte Portfolio.

Eine erfolgreiche Genetik wird zum Ausgangspunkt einer Line.

Diese wird mit unterschiedlichen Partnern kombiniert.

Aus jeder Kombination entstehen neue Populationen.

Und innerhalb dieser Populationen können wiederum neue außergewöhnliche Pflanzen gefunden werden.

Clearwater Genetics und Tiki Madman

Clearwater ist innerhalb der modernen US-Cannabis-Szene auch durch Kooperationen bekannt.

Besonders bekannt ist die Zusammenarbeit mit Tiki Madman.

Aus diesem Umfeld entstanden Genetiken, die innerhalb der modernen Exotic-Szene große Aufmerksamkeit erhielten.

Solche Kollaborationen sind bei Cannabis-Breedern besonders interessant.

Ein Breeder bringt eine ausgewählte Elternlinie ein.

Der andere besitzt eine weitere besondere Genetik.

Durch die Kombination entstehen Kreuzungen, die ohne diese Zusammenarbeit möglicherweise nicht entwickelt worden wären.

Dante's Inferno

Eine der bekanntesten Genetiken aus dem Umfeld der Zusammenarbeit zwischen Clearwater Genetics und Tiki Madman ist Dante's Inferno.

Die Genetik verbindet moderne Exotic-Linien und wurde insbesondere durch ihre extreme Optik und starke Trichombildung bekannt.

Dante's Inferno entwickelte sich innerhalb der Grower- und Exotic-Szene zu einem gefragten Namen.

Besonders auffällige Phänotypen zeigen, warum moderne Cannabis-Genetik zunehmend auch visuell selektiert wird.

Dichte Blüten, starke Harzproduktion und dunkle beziehungsweise violette Farbtöne können einen Strain bereits optisch unverwechselbar machen.

Entscheidend bleiben jedoch Aroma und genetische Qualität.

Von Dante's Inferno zu weiteren Linien

Wie bei anderen erfolgreichen Genetiken endet auch die Geschichte von Dante's Inferno nicht beim ursprünglichen Strain.

Besondere Selektionen können anschließend wieder für neue Breeding-Projekte eingesetzt werden.

Dadurch entstehen neue genetische Familien.

Das ist einer der wichtigsten Mechanismen moderner Cannabis-Züchtung.

Ein Breeder entwickelt eine Kreuzung.

Ein außergewöhnlicher Phänotyp wird selektiert.

Dieser wird zum Elite Cut.

Der Cut wird anschließend als Elternpflanze verwendet.

Und daraus entsteht die nächste Generation neuer Genetiken.

Clearwater Genetics und Pheno Hunting

Pheno Hunting spielt bei Genetiken wie jenen von Clearwater eine besonders wichtige Rolle.

Viele moderne Kreuzungen kombinieren genetisch komplexe Hybriden miteinander.

Dadurch kann innerhalb der Nachkommen eine große Vielfalt auftreten.

Einige Pflanzen orientieren sich stärker an einem Elternteil.

Andere zeigen Eigenschaften des zweiten Elternteils.

Wieder andere kombinieren Merkmale beider Seiten auf neue Weise.

Für Pheno Hunter liegt genau darin der Reiz.

Gesucht wird nicht einfach irgendeine Pflanze der Kreuzung.

Gesucht wird der außergewöhnliche Genotyp innerhalb der Population.

Was macht einen Clearwater-Keeper aus?

Welche Eigenschaften einen Keeper auszeichnen, hängt vom jeweiligen Breeding-Ziel ab.

Bei einer Gas-orientierten Linie kann ein besonders intensives Fuel- oder Funk-Profil interessant sein.

Bei einer fruchtigen Kreuzung können außergewöhnliche Terpene im Mittelpunkt stehen.

Andere Pflanzen werden aufgrund ihrer Harzproduktion, Blütenstruktur oder Farbentwicklung ausgewählt.

Besonders interessant sind Keeper, die mehrere gewünschte Eigenschaften miteinander verbinden.

Genau solche Pflanzen können anschließend zu begehrten Cuts werden.

Astronaut Status

Auch Astronaut Status gehört zu den bekannten Namen im Clearwater-Umfeld.

Die Genetik basiert auf Clearwater-Linien rund um Zero Gravity und Mai Tai und zeigt damit besonders gut, wie aus etablierten Elternpflanzen neue Keeper entstehen können.

Nummerierte Selektionen wie Astronaut Status #24 stehen wiederum für konkrete Phänotypen aus einem Hunt.

Damit entsteht eine genetische Kette:

Aus ursprünglichen Eltern entstehen neue Kreuzungen.

Aus diesen Kreuzungen werden einzelne Pflanzen selektiert.

Und diese Pflanzen können anschließend selbst wieder zu Eltern neuer Linien werden.

Warum nummerierte Cuts wichtig sind

Bezeichnungen wie #4, #24 oder #52 tauchen bei moderner Cannabis-Genetik häufig auf.

Sie sind mehr als Marketing.

Im ursprünglichen Selektionsprozess helfen Nummern dabei, einzelne Pflanzen auseinanderzuhalten.

Angenommen, ein Breeder testet 100 Pflanzen.

Jede Pflanze erhält eine Kennzeichnung.

Während des gesamten Runs werden Eigenschaften dokumentiert.

Am Ende werden nur wenige Pflanzen als Keeper ausgewählt.

Wird beispielsweise Pflanze Nummer 24 erhalten, kann diese Nummer später Teil des Namens werden.

Damit bezeichnet der Name einen ganz bestimmten Genotyp.

Clearwater Genetics und Elite Cuts

Ein Elite Cut ist eine vegetativ erhaltene Pflanze, die aufgrund besonderer Eigenschaften innerhalb der Cannabis-Szene begehrt wird.

Clearwater arbeitet mit zahlreichen solchen Selektionen.

Der Vorteil eines Cuts liegt in seiner genetischen Identität.

Samen derselben Kreuzung können ähnliche Pflanzen hervorbringen, sind aber genetisch nicht identisch.

Ein Steckling eines ausgewählten Keepers erhält dagegen denselben Genotyp.

Deshalb sind bestimmte Cuts für Breeder besonders wertvoll.

Sie ermöglichen es, bekannte Eigenschaften gezielt als Eltern in neue Kreuzungen einzubringen.

Provenienz bei Clearwater-Genetiken

Je bekannter eine Selektion wird, desto wichtiger wird ihre Provenienz.

Damit ist die nachvollziehbare Herkunft eines konkreten Cuts gemeint.

Das gilt besonders für nummerierte Phänotypen.

Ein Name wie Mai Tai #4 oder Astronaut Status #24 bezeichnet eine konkrete Selektion.

Eine andere Pflanze derselben ursprünglichen Kreuzung ist deshalb nicht automatisch derselbe Cut.

Für Genetik-Sammler sind Informationen über Breeder, Selector und Herkunft daher besonders wichtig.

Clearwater und moderne US-Terpene

Das Portfolio von Clearwater umfasst eine enorme Bandbreite moderner Terpenrichtungen.

Dazu gehören unter anderem:

Gas, Funk, Cookies, Creme, Candy, Gelato, Früchte, Citrus, Kush und Dessert.

Diese Vielfalt entsteht durch die große Zahl unterschiedlicher Elternlinien.

Zero Gravity bringt andere Eigenschaften ein als Mai Tai.

Creamsicle #4 besitzt eine andere Richtung als Black Velvet.

Werden diese Linien wiederum mit Genetiken wie Lemon Cherry Gelato, Gary Payton oder Apples & Bananas kombiniert, entstehen zahlreiche neue Möglichkeiten.

Warum Terpene bei moderner Genetik so wichtig sind

Der moderne Cannabis-Markt wird längst nicht mehr ausschließlich durch möglichst hohe Cannabinoidwerte definiert.

Für viele Genetik-Liebhaber ist das Aromaprofil eines Strains mindestens genauso interessant.

Ein außergewöhnlicher Cut besitzt einen Wiedererkennungswert.

Man riecht die Blüte und kann bestimmte genetische Eigenschaften unmittelbar erkennen.

Genau solche Pflanzen sind für Breeder wertvoll.

Denn ein charakteristisches Terpenprofil kann anschließend in neue Kreuzungen eingebracht werden.

Dadurch entstehen genetische Familien mit einem erkennbaren aromatischen Einfluss.

Clearwater im Vergleich zu Seed Junky Genetics

Seed Junky Genetics gehört zu den wichtigsten Namen moderner kalifornischer Cannabis-Züchtung und ist mit Wedding Cake, Kush Mints und Jealousy verbunden.

Clearwater verfolgt einen teilweise anderen Ansatz.

Besonders auffällig ist die große Zahl an Kreuzungen rund um ausgewählte Elternlinien.

Mai Tai, Zero Gravity, Creamsicle #4 und Black Velvet werden jeweils mit verschiedenen modernen Genetiken kombiniert.

Dadurch entsteht ein umfangreicher Katalog für Pheno Hunter.

Beide Breeder zeigen jedoch, wie wertvoll außergewöhnliche Elternpflanzen für moderne Cannabis-Züchtung sein können.

Clearwater im Vergleich zu Bloom Seed Co

Bloom Seed Co konzentriert sich besonders stark auf Genetiken für Flower und solventless Resin.

Bei Clearwater steht die Vielfalt moderner Hybrid-Kreuzungen stärker im Vordergrund.

Das bedeutet nicht, dass Resin bei Clearwater keine Rolle spielt.

Viele der verwendeten Genetiken sind für starke Trichombildung bekannt.

Der Schwerpunkt des Portfolios liegt jedoch stark auf der Kombination unterschiedlicher moderner US-Linien und der daraus entstehenden Vielfalt.

Für Pheno Hunter bietet genau das zahlreiche Möglichkeiten.

Clearwater im Vergleich zu Compound Genetics

Compound Genetics und Clearwater arbeiten beide intensiv mit modernen amerikanischen Hybrid-Genetiken.

Compound wurde unter anderem durch Apples & Bananas, Gastro Pop und verschiedene Grape-Gas-Linien bekannt.

Clearwater besitzt mit Zero Gravity, Mai Tai, Creamsicle #4 und Black Velvet eigene genetische Eckpunkte.

Interessant ist, dass solche genetischen Welten zunehmend miteinander verschmelzen.

Clearwater kombiniert beispielsweise Apples & Bananas mit eigenen Linien.

Dadurch fließen Genetiken verschiedener Breeder in neue Projekte ein und entwickeln sich weiter.

Clearwater und moderne Cannabis-Collabs

Kooperationen gehören inzwischen zu einem wichtigen Bestandteil der amerikanischen Breeding-Szene.

Clearwater zeigt mit Projekten wie Dante's Inferno, welches Potenzial solche Zusammenarbeit besitzen kann.

Ein erfolgreicher Collab-Strain kann anschließend selbst zur Grundlage weiterer genetischer Projekte werden.

Dadurch entstehen immer komplexere Stammbäume.

Ein moderner Strain kann genetische Einflüsse mehrerer bekannter Breeder enthalten, die über verschiedene Generationen miteinander kombiniert wurden.

Genau deshalb wird die Dokumentation der Lineage zunehmend wichtiger.

Genetische Transparenz

Clearwater legt bei seinem aktuellen Katalog einen starken Fokus auf die Darstellung von Lineage Trees.

Solche Stammbäume helfen dabei, die genetische Herkunft einer Kreuzung nachzuvollziehen.

Gerade bei modernen Hybriden ist das besonders hilfreich.

Ein Name wie „Lemon Cherry Gelato × Black Velvet“ zeigt zunächst nur die unmittelbaren Eltern.

Doch beide Eltern besitzen wiederum eigene Stammbäume.

Folgt man diesen Linien weiter zurück, entsteht ein komplexes genetisches Netzwerk.

Für Cannabis-Genetik-Enthusiasten ist genau diese Herkunft besonders spannend.

Warum Clearwater Genetics für Pheno Hunter interessant ist

Clearwater bietet eine große Anzahl an Kreuzungen rund um etablierte Elternlinien.

Damit entstehen Populationen, in denen unterschiedliche genetische Ausprägungen gefunden werden können.

Für Grower, die einfach nur einen exakt bekannten Clone-only Genotyp suchen, ist ein Seed-Pack ein anderer Ansatz.

Für Pheno Hunter liegt gerade darin der Reiz.

Jeder Samen kann eine neue Kombination hervorbringen.

Die meisten Pflanzen werden solide Vertreter ihrer genetischen Familie sein.

Doch gelegentlich entsteht ein außergewöhnlicher Phänotyp.

Und genau dieser eine Phänotyp kann zum nächsten Keeper werden.

Von Zero Gravity zur nächsten Generation

Zero Gravity zeigt besonders gut, wie sich moderne Cannabis-Genetik entwickelt.

Zunächst werden bestehende Elternlinien miteinander kombiniert.

Aus der neuen Population entsteht eine erfolgreiche Genetik.

Diese wird anschließend selbst als Elternpflanze eingesetzt.

Neue Kreuzungen entstehen.

Aus diesen Populationen werden erneut besondere Pflanzen selektiert.

Einige davon werden wiederum zu neuen Eltern.

Dadurch entsteht über mehrere Generationen ein immer größer werdender genetischer Stammbaum.

Clearwater Genetics arbeitet stark nach diesem Prinzip.

Fazit: Clearwater Genetics steht für Zero Gravity, Mai Tai und moderne Hybrid-Genetik

Clearwater Genetics gehört zu den bekannten Namen moderner amerikanischer Cannabis-Züchtung.

Besonders Genetiken und Linien wie Zero Gravity, Mai Tai, Creamsicle #4, Black Velvet und Space Coast Gelato prägen das Portfolio.

Statt einzelne erfolgreiche Strains isoliert zu betrachten, entwickelt Clearwater aus ausgewählten Eltern ganze genetische Familien.

Diese werden mit bekannten modernen Genetiken kombiniert und eröffnen dadurch eine große Bandbreite möglicher Phänotypen.

Hinzu kommen Kollaborationen mit anderen Breedern, aus deren Umfeld bekannte Genetiken wie Dante's Inferno hervorgegangen sind.

Damit steht Clearwater für einen zentralen Bestandteil moderner Cannabis-Züchtung:

Aus einem außergewöhnlichen Keeper wird eine Elternpflanze. Aus der Elternpflanze entsteht eine neue Line. Und aus dieser Line kann der nächste außergewöhnliche Keeper hervorgehen.

Für Liebhaber von US-Cannabis-Genetik, modernen Hybriden und Pheno Hunting gehört Clearwater Genetics deshalb zu den interessanten Breedern der heutigen Szene.

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